USA planen Neuauflage des Bitcoin-Reserve-Gesetzes
Nick Begich bringt den Bitcoin-Reserve-Gesetzentwurf als „American Reserves Modernization Act“ erneut ein. Ziel: Bitcoin als nationale Reserve etablieren und bis zu 1 Mio. BTC langfristig erwerben.
Der Abgeordnete Nick Begich hat angekündigt, seinen Bitcoin-Reserve-Gesetzentwurf in den kommenden Wochen unter dem neuen Namen „American Reserves Modernization Act“ (ARMA) erneut einzubringen. Die Umbenennung soll den Zweck des Gesetzentwurfs klarer machen und durch die Anpassung an traditionelle Finanzterminologie eine breitere Unterstützung im Kongress gewinnen. Das Hauptziel bleibt, Bitcoin als nationale Reserveanlage ähnlich wie Gold zu etablieren und einen gesetzlichen Rahmen für das staatliche Management von Bitcoin-Beständen zu schaffen. Vorgesehen ist, dass die US-Regierung innerhalb von fünf Jahren bis zu eine Million Bitcoin auf haushaltsneutrale Weise erwerben kann, mit Regelungen für langfristiges Halten, um schnelle Verkäufe zu verhindern. Das Gesetz betont zudem den Schutz des Rechts auf Selbstverwahrung von Bitcoin und baut auf früheren Initiativen sowie Executive Orders auf, die dauerhafte Bitcoin-Bestände fördern. Konkrete Details zu den Änderungen wurden bislang nicht veröffentlicht. Der Schritt gilt als strategischer Versuch, die finanzielle Zukunft der USA zu sichern und auf Rückmeldungen wichtiger Kongressausschüsse zu reagieren.