Justin Sun verklagt WLFI wegen eingefrorener Token

Justin Sun verklagt WLFI wegen eingefrorener Token und entzogener Rechte. Er fordert Freigabe und Schadensersatz. WLFI spricht von Sicherheitsmaßnahme.

Justin Sun hat beim Bundesgericht in Kalifornien Klage gegen World Liberty Financial (WLFI) eingereicht. Er wirft WLFI vor, seine Token eingefroren, ihm die Governance-Rechte entzogen und mit der dauerhaften Zerstörung seiner Token gedroht zu haben – alles ohne rechtliche Grundlage. Sun behauptet, durch betrügerische Täuschung Millionen in das Projekt investiert zu haben. Seine Versuche, den Konflikt intern zu lösen, seien gescheitert. Nun fordert er eine gerichtliche Anordnung zur Freigabe seiner Token sowie Schadensersatz und beruft sich auf Vertragsbruch und Erpressung. Sun betont weiterhin seine Unterstützung für Donald Trump und kritisiert, dass das Verhalten einiger WLFI-Teammitglieder den von Trump vertretenen Werten widerspreche. World Liberty Financial erklärte, das Einfrieren der Token sei eine routinemäßige Sicherheitsmaßnahme gewesen und lehnte weitere Kommentare ab.

Verwandte Token

Verwandte Nachrichten