Elizabeth Warren kritisiert X Money wegen Krypto-Risiken

Elizabeth Warren stellt Elon Musk kritische Fragen zu X Money: 6 % Rendite, Stablecoin-Pläne und Partnerschaft mit Cross River Bank – mit Verweis auf Risiken für Verbraucher und Finanzsystem.

Senatorin Elizabeth Warren hat einen Brief an Elon Musk gesendet, in dem sie Bedenken zum geplanten Start von X Money äußert. Diese neue Zahlungsplattform soll in das soziale Netzwerk X integriert werden. Warren hinterfragt insbesondere das Angebot einer jährlichen Rendite von 6 % auf Einlagen, die mögliche Emission eines Stablecoins im Rahmen des GENIUS Act sowie die Partnerschaft mit der Cross River Bank, gegen die die FDIC bereits Maßnahmen ergriffen hat. Sie warnt davor, dass die Integration von Kryptowährungen und Stablecoins durch X Money erhebliche Risiken für Verbraucher, die Finanzstabilität und die nationale Sicherheit mit sich bringen könnte. Zudem zweifelt sie an der Nachhaltigkeit der hohen Renditen angesichts aktueller Marktzinsen und äußert Bedenken hinsichtlich Datenschutz und fehlender FDIC-Einlagensicherung. Warren fordert von Musk bis zum 21. April eine Antwort. Ihr Schreiben spiegelt die allgemeine Skepsis vieler Gesetzgeber gegenüber Stablecoin-Emissionen und Krypto-Finanzaktivitäten privater Unternehmen wider.

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