Vancouver beendet Bitcoin-Initiative nach Prüfung
Vancouver beendet die Bitcoin-Initiative, da rechtliche Vorgaben das Halten von Bitcoin in kommunalen Rücklagen untersagen.
Die Stadtverwaltung von Vancouver hat empfohlen, die Initiative zur Umgestaltung der Stadt in eine „Bitcoin-freundliche“ Gemeinde aufzugeben. Eine rechtliche Prüfung ergab, dass die Vancouver Charter Bitcoin nicht als Anlagevermögen für kommunale Rücklagen zulässt. Der Vorschlag, der Ende 2024 gestartet wurde, zielte darauf ab, die Annahme von Steuern und Gebühren in Kryptowährungen zu prüfen und einen Teil der finanziellen Rücklagen der Stadt in Bitcoin umzuwandeln. Allerdings führen kommunale und provinziellen Gesetze an, dass lokale Regierungen keine Kryptowährungen halten dürfen, da dies mit finanziellen Risiken verbunden ist. Die Empfehlung, den Antrag zu schließen, erfolgte im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Ratsinitiativen. Die Stadtverwaltung schlägt vor, Ressourcen auf Projekte mit höherer Priorität umzulenken. Damit enden die Bemühungen, Bitcoin in die Finanzoperationen der Stadt zu integrieren.