Ripple-CEO: Genslers Entschuldigung zur XRP-Klage
Brad Garlinghouse berichtet, dass sich Ex-SEC-Chef Gary Gensler privat für den Umgang der SEC mit Ripple entschuldigte – ein mögliches Signal für regulatorischen Wandel.
Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, behauptet hat, der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler habe sich privat für den Umgang der SEC mit Ripple und der XRP-Klage entschuldigt. Garlinghouse äußerte dies während der XRP Sydney 2026 Veranstaltung und berichtete, Gensler habe ihn im Weißen Haus angesprochen und gesagt: „Entschuldigung ... ich lag falsch.“ Die angebliche Entschuldigung, die am Ende eines hochrangigen Policy-Briefings ausgesprochen worden sein soll, wurde bislang weder von Gensler noch von anderen Aufsichtsbehörden öffentlich bestätigt. Dennoch sorgt die Behauptung in der Krypto-Community für intensive Diskussionen. Viele sehen darin einen symbolischen Wandel in der regulatorischen Haltung gegenüber Blockchain und digitalen Assets. Garlinghouse beschrieb den Moment als Überraschung und betonte, dass Ripples Fokus auf Nutzen und Anwendbarkeit sich nach Jahren juristischer Auseinandersetzungen durchgesetzt habe. Die Berichte stellen zudem fest, dass sich die Haltung der SEC zu digitalen Assets seit Genslers Rücktritt verändert hat und die XRP-Klage zuvor erhebliche Volatilität am Kryptomarkt auslöste.