Krypto-Branche fordert von Trump Steuerklarheit und Entwicklerschutz

Über 65 Krypto-Organisationen fordern von Präsident Trump sofortige regulatorische und steuerliche Klarheit, Schutz für Entwickler und die Einstellung der Anklage gegen Tornado Cash-Entwickler Roman Storm.

Mehr als 65 Krypto-Organisationen, darunter führende Branchenakteure, haben einen Brief an Präsident Donald Trump gesendet, in dem sie sofortige regulatorische und steuerliche Klarheit für den Kryptosektor fordern. Die von der Solana Policy Institute angeführte Koalition verlangt klare Regeln für die Besteuerung von Staking- und Mining-Belohnungen, indem diese als selbstgeschaffene Vermögenswerte behandelt und erst beim Verkauf besteuert werden. Zudem wird gefordert, dass das Bridging und Wrapping von Token als nicht steuerpflichtige Vorgänge anerkannt werden. Der Brief fordert außerdem Ausnahmen für Kleinsttransaktionen, Aktualisierungen der Regeln für wohltätige Spenden und vorübergehenden Rechtsschutz für DeFi-Entwickler. Die Organisationen drängen das Justizministerium, die Anklage gegen Tornado Cash-Entwickler Roman Storm fallen zu lassen, da die Entwicklung von Open-Source-Software nicht strafbar sein sollte. Die Unterzeichner betonen die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen von Bundesbehörden wie SEC, IRS, CFTC und Treasury, um die Wettbewerbsfähigkeit der USA im digitalen Finanzwesen zu sichern und Entwicklern Schutz sowie Neutralität zu bieten. Die Koalition hebt hervor, dass die aktuelle regulatorische Unsicherheit Innovationen hemmt und US-basierte Krypto-Unternehmen sowie Nutzer gefährdet.

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