Weiße Haus plant Gespräche zu Stablecoin-Erträgen

Das Weiße Haus plant ein weiteres Treffen mit Banken und Krypto-Unternehmen, um Streitigkeiten über Stablecoin-Ertragsregeln zu lösen und die Krypto-Regulierung zu gestalten.

Das Weiße Haus erwägt ein weiteres hochrangiges Treffen mit Vertretern der Banken- und Kryptoindustrie, um den anhaltenden Streit über die Regulierung von Stablecoin-Erträgen zu klären. Frühere Gespräche konnten nicht entscheiden, ob Stablecoin-Emittenten oder Plattformen zinsähnliche Belohnungen für Inhaber anbieten dürfen. Dieses Thema blockiert zentrale US-Krypto-Gesetze wie den CLARITY Act und den Digital Asset Market Clarity Act. Banken warnen, dass solche Erträge zu Abwanderungen von Einlagen und erhöhten finanziellen Risiken führen könnten. Krypto-Unternehmen argumentieren hingegen, ein Verbot sei wettbewerbswidrig und würde Nutzer zu weniger regulierten Alternativen treiben. Quellen zufolge könnte das nächste Treffen bereits am 19. Februar stattfinden. Das Weiße Haus strebt einen Kompromiss vor den legislativen Fristen an. Das Ergebnis dürfte den zukünftigen Regulierungsrahmen für Stablecoins und den US-Kryptomarkt maßgeblich beeinflussen.

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