Kevin O’Leary gewinnt 2,8 Mio. $ wegen Verleumdung

Kevin O’Leary erhielt 2,8 Mio. US-Dollar von Ben Armstrong wegen Verleumdung, nachdem Armstrong ihn online fälschlich des Mordes beschuldigte und seine Nummer veröffentlichte.

Kevin O’Leary wurde in einer Verleumdungsklage gegen den Krypto-Influencer Ben Armstrong, auch bekannt als BitBoy, eine Entschädigung von 2,8 Millionen US-Dollar zugesprochen. Das US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von Florida erließ ein Versäumnisurteil, da Armstrong nicht auf die Klage reagierte oder vor Gericht erschien. Der Fall entstand durch Social-Media-Posts von Armstrong im März 2025, in denen er O’Leary fälschlicherweise des Mordes im Zusammenhang mit einem Bootsunglück 2019 beschuldigte. Zudem veröffentlichte Armstrong O’Learys private Telefonnummer und forderte seine Follower zur Belästigung auf. Die Schadenssumme umfasst 78.000 US-Dollar für Rufschädigung, 750.000 US-Dollar für seelische Belastung und 2 Millionen US-Dollar als Strafschadenersatz. Das Gericht stellte fest, dass Armstrongs Verhalten von tatsächlicher Böswilligkeit geprägt war. Armstrongs Einwände wegen Inhaftierung und psychischer Probleme wurden abgelehnt. Das Urteil betont die rechtlichen Konsequenzen für Influencer bei Falschaussagen und Online-Belästigung.

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