Finanzminister kritisiert Krypto-Gegner des Clarity Act

Finanzminister Bessent kritisiert Krypto-Gegner des Clarity Act als „Nihilisten“ und empfiehlt ihnen, nach El Salvador auszuwandern. Die Debatte um regulatorische Klarheit bleibt offen.

US-Finanzminister Scott Bessent äußerte sich bei einer Senatsanhörung kritisch gegenüber Akteuren der Kryptoindustrie, die sich gegen den vorgeschlagenen Clarity Act stellen. Er bezeichnete diese Gegner als „nihilistische Gruppe“, die keine Regulierung einer „sehr guten Regulierung“ vorziehe. Bessent schlug vor, dass diejenigen, die die neuen Regeln nicht akzeptieren wollen, einen Umzug nach El Salvador in Betracht ziehen sollten. Seine Kommentare folgten auf den Rückzug der Unterstützung von Coinbase für das Gesetz, wodurch eine geplante Abstimmung im Bankenausschuss des Senats verhindert wurde. Die Debatte konzentriert sich auf Regelungen zu DeFi, Stablecoin-Yield-Belohnungen und die Einstufung von Token als Wertpapiere. Bessent betonte die Notwendigkeit, den Clarity Act zu verabschieden, um regulatorische Klarheit zu schaffen und die wirtschaftliche Stabilität zu unterstützen. Gesetzgeber signalisierten, dass weitere Verhandlungen erwartet werden, um die Bedenken der Branche auszuräumen und die Gesetzgebung abzuschließen.

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