ZKsync: 1.000%-Rallye auf Upbit löst Untersuchung aus

Südkorea untersucht ZKsync nach 1.000%-Preisanstieg und Absturz auf Upbit. Verdacht auf Marktmanipulation während Wartungsarbeiten, Behörden prüfen Handelsaktivitäten.

Südkoreanische Aufsichtsbehörden haben Untersuchungen zum ZKsync-Token eingeleitet, nachdem dieser auf der Upbit-Börse innerhalb weniger Stunden einen Preisanstieg von bis zu 1.000 % verzeichnete und anschließend rasch auf das vorherige Niveau zurückfiel. Der Anstieg fiel mit geplanten Wartungsarbeiten bei Upbit zusammen und ließ ZKsync von etwa 0,023 $ auf 0,24 $ steigen, bevor der Kurs wieder sank. Das Handelsvolumen auf Upbit übertraf dabei deutlich das anderer Börsen. Die Behörden vermuten verdächtige Handelsaktivitäten, darunter den möglichen Einsatz von „Buy Walls“, um die Nachfrage künstlich zu erhöhen. Die Financial Supervisory Service und das Virtual Asset Investigation Bureau sammeln Unterlagen und überwachen die Situation. Südkorea setzt KI-gestützte Überwachungstools ein, um Manipulationen zu erkennen. Verstöße gegen Gesetze zum Schutz virtueller Vermögenswerte können zu schweren Strafen führen.

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