US-Senat verschiebt Kryptogesetz-Anhörungen
Der US-Senat hat wichtige Kryptogesetz-Anhörungen nach einem Wintersturm neu terminiert. Die Sitzungen am 29. Januar sollen die Regulierung digitaler Vermögenswerte klären.
Der US-Senat hat mehrere bedeutende Anhörungen zu Gesetzesentwürfen zur Regulierung des Kryptowährungsmarktes verschoben und neu angesetzt. Grund dafür waren ein historischer Wintersturm sowie die Gefahr einer Regierungsstilllegung. Der Landwirtschaftsausschuss des Senats verschob die "Markup"-Anhörung zu seinem Gesetzentwurf zur Marktstruktur von Kryptowährungen um zwei Tage. Sie ist nun für den 29. Januar 2026 im Russell Building in Washington D.C. geplant. Ziel der Gesetzgebung ist es, die Überwachung der Märkte für digitale Vermögenswerte durch die CFTC zu regeln und die Zuständigkeiten zwischen SEC und CFTC zu klären. Der Prozess ist von parteipolitischen Differenzen und Änderungsanträgen geprägt, wobei bislang nur republikanische Mitglieder den aktuellen Text unterstützen. Parallel dazu hat der Bankenausschuss des Senats die Markup-Sitzung für den CLARITY Act auf den 29. Januar 2025 neu angesetzt. Beide Initiativen unterstreichen den Druck, einen klaren regulatorischen Rahmen für Kryptomärkte in den USA zu schaffen.