Manhattans Staatsanwalt fordert schärfere Krypto-Regulierung

Manhattans Staatsanwalt fordert strengere Krypto-Regulierung, Lizenzpflicht, KYC und Sanktionen gegen unlizensierte Aktivitäten, um die Kriminalität im Kryptosektor einzudämmen.

Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan fordert die Gesetzgeber in New York auf, die Durchsetzungsinstrumente zu stärken und regulatorische Schlupflöcher zu schließen, um Krypto-bezogene Straftaten effektiver zu bekämpfen. Er betont, dass unlizensierte Krypto-Operationen eine kriminelle Wirtschaft von 51 Milliarden US-Dollar geschaffen haben, begünstigt durch mangelnde Aufsicht. Der Staatsanwalt spricht sich für eine obligatorische Lizenzierung, Know-Your-Customer-Regeln (KYC) und strafrechtliche Sanktionen gegen unlizensierte Krypto-Unternehmen aus. Besonders hebt er Krypto-ATMs mit hohen Gebühren hervor, die Geldwäsche für Drogenhandel, Betrug und Waffendelikte ermöglichen. Er warnt vor der Dringlichkeit, da sich Krypto-Kriminalität von Online-Betrug zu gewaltsamen Übergriffen entwickelt hat. Trotz einiger KYC-Standards bleibt der Großteil des Sektors unreguliert, obwohl die Marktkapitalisierung 3 Billionen US-Dollar übersteigt. Ein aktueller Bericht zeigt, dass das Volumen illegaler Krypto-Transaktionen 2025 auf 158 Milliarden US-Dollar gestiegen ist – ein Anstieg um 145 % gegenüber dem Vorjahr.

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