XRP explodiert: 1.122 % Liquidationsungleichgewicht nach CPI-Schock
XRP verzeichnete nach schwachen US-CPI-Daten ein Liquidationsungleichgewicht von 1.122 %, was einen Short Squeeze und einen rasanten Preisanstieg auslöste. Über 70.000 US-Dollar an Shorts wurden in einer Stunde liquidiert.
XRP verzeichnete nach der Veröffentlichung eines niedriger als erwarteten US-Verbraucherpreisindex (CPI) einen dramatischen Anstieg der Aktivitäten am Derivatemarkt. Die schwächeren Inflationsdaten führten zu einer marktweiten Verschiebung und verursachten ein Liquidationsungleichgewicht von 1.122 %, wobei innerhalb einer Stunde Short-Positionen im Wert von 70.180 US-Dollar liquidiert wurden, verglichen mit 6.270 US-Dollar bei Longs. Diese starke Asymmetrie führte zu einem massiven Short Squeeze, der Short-Seller zwang, ihre Positionen zurückzukaufen und den XRP-Preis nach oben trieb. Das Ereignis unterstrich die Rolle von XRP als Liquiditätsproxy, da Trader sich schnell an die neue makroökonomische Lage und die Erwartung einer lockereren US-Notenbankpolitik anpassten. Das Open Interest bei XRP-Futures stieg auf über 4 Milliarden US-Dollar, und Optionsdaten zeigten eine Präferenz für Calls, was auf bullische Stimmung hindeutet. Trotz der hohen Hebelwirkung blieben die Funding Rates stabil, was darauf hindeutet, dass der Markt nicht überhitzt war. Analysten nannten den technischen Widerstand bei 2,08 US-Dollar als wichtigen Bereich, während das gesamte Ereignis die Sensitivität von XRP gegenüber makroökonomischen Signalen und seine besondere Marktstruktur im Vergleich zu anderen großen Kryptowährungen hervorhob.