Hunter Biden kritisiert Market Maker und fordert Buyback

Hunter Biden macht Market Maker für den LAPTOP-Token-Crash verantwortlich, verweist auf geringe Liquidität und fordert Buyback sowie Burn der Token. Insiderverkäufe bestreitet er.

Hunter Biden äußerte sich zum dramatischen Preiseinbruch des LAPTOP-Tokens nach dessen Launch. Er führte den Crash auf Market Maker zurück, die trotz erheblichem Startkapital extrem geringe Liquidität bereitstellten. Forensische Analysen von Groom Lake ergaben, dass nur etwa 5.200 US-Dollar der bereitgestellten 500.000 US-Dollar in den initialen Liquiditätspool flossen, der weniger als 30.000 Token – nur 0,003 % des Gesamtangebots – enthielt. Dieser Liquiditätsmangel führte dazu, dass der Token-Preis innerhalb von zwei Minuten von 0,05 US-Dollar auf über 317 US-Dollar stieg und dann innerhalb der ersten Stunde um 98 % einbrach. Berichten zufolge zogen Market Maker ihre Mittel auf dem Preishoch ab und erzielten dabei Millionen, während die Token der Gründer unberührt blieben. Biden bestritt jeglichen Insiderverkauf, erklärte, seine Token seien gesperrt, und forderte die Market Maker auf, die Token zurückzukaufen und zu verbrennen. Er übernahm die Verantwortung für die Probleme beim Launch und kündigte an, die meisten nicht beanspruchten Token zu verbrennen.