Kospi bricht ein: Historischer Absturz und Panik

Kospi fällt unter 7.000 Punkte, verliert über 8 %. Circuit Breaker ausgelöst – geopolitische Spannungen und Tech-Volatilität sorgen für Panik.

Der Kospi, Südkoreas führender Aktienindex, verzeichnete einen dramatischen Einbruch und fiel erstmals seit Mai unter die Marke von 7.000 Punkten. Während der Sitzung verlor der Index über 8 %, was zur siebten Aktivierung von „Circuit Breakern“ in diesem Jahr führte. Die heftige Korrektur ist auf die Nervosität der Märkte angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten, steigender Ölpreise und der Volatilität lokaler Tech-Giganten wie Samsung Electronics und SK Hynix zurückzuführen. Auch geldpolitische Unsicherheiten spielen eine Rolle. Seit seinem Jahreshoch hat der Kospi 26 % eingebüßt. Die starke Abhängigkeit von wenigen Schwergewichten und die Angst vor einer KI-Blase verstärken die Unsicherheit. Anleger flüchten vermehrt in sichere Anlagen, während die Volatilität an den asiatischen Märkten insgesamt steigt.

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