W-Umkehrmuster und On-Chain-Daten stärken Bitcoin

Analysten sehen ein W-Umkehrmuster bei Bitcoin. On-Chain-Daten und ETF-Zuflüsse stärken die Hoffnung auf eine Trendwende, während Bitcoin über 60.000 US-Dollar bleibt.

Bitcoin steht erneut im Rampenlicht, da mehrere Analysten, darunter John Bollinger, auf ein W-förmiges Umkehrmuster in den Preisdiagrammen hinweisen. Diese Formation, auch als Doppelboden bekannt, könnte das Ende des seit Ende 2022 oder Oktober 2023 (je nach Quelle) anhaltenden Abwärtstrends signalisieren. Bollinger hebt hervor, dass die aktuelle Preisstruktur eng mit dem unteren Bollinger Band auf Tages- und Wochenbasis korreliert. Er beschreibt das Muster als fraktal, mit kleineren W- und M-Formationen innerhalb der größeren Struktur. On-Chain-Daten von CryptoQuant und Glassnode unterstützen die Möglichkeit eines Markttiefs, da das realisierte Gewinn-Verlust-Verhältnis ein 43-Monats-Tief erreicht hat – ein Wert, der historisch mit Markttiefs zusammenfällt. Während Bitcoin über 60.000 US-Dollar bleibt, verzeichnen US-Bitcoin-Spot-ETFs erstmals seit zehn Tagen wieder Nettozuflüsse, was auf ein mögliches Wiederaufleben des institutionellen Interesses hindeutet. Trotz Marktdruck nähren diese Signale die Hoffnung auf eine Trendwende.

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