Jim Cramer: Bitcoin und Gold als „schlechtes Geld“
Jim Cramer nennt Bitcoin und Gold „schlechtes Geld“ und sieht Anlegergelder in Tech-Aktien fließen. Er kritisiert Strategy für den BTC-Verkauf und stellt den Nutzen von Bitcoin infrage.
Jim Cramer hat eine Debatte entfacht, indem er sowohl Bitcoin als auch Gold als „schlechtes Geld“ bezeichnete. Er argumentierte, dass Kapital zunehmend aus diesen Assets abgezogen und in wachstumsstarke Technologiewerte wie Nvidia, Apple und SpaceX investiert wird. Diese Aussagen machte er in CNBCs Mad Money und auf sozialen Medien, während der Kryptomarkt im Vergleich zum Technologiesektor eine Underperformance zeigt. Cramer kritisierte zudem Strategy und Mitgründer Michael Saylor, nachdem das Unternehmen 32 BTC verkauft hatte. Er schlug vor, dass der Markt seine traditionell positive Sicht auf Strategy als Bitcoin-Unterstützer überdenken sollte. Darüber hinaus stellte Cramer den realen Nutzen von Bitcoin sowie dessen Wirksamkeit als Absicherung gegen geopolitische Risiken infrage – eine deutliche Abkehr von seiner früher positiven Haltung. Analysten führen den jüngsten Bitcoin-Kursrückgang auf Faktoren wie Fed-Politik, geopolitische Spannungen, ETF-Abflüsse und Leverage zurück, während Anlegerinteresse und Liquidität zunehmend in KI- und Tech-Aktien fließen.