Arthur Hayes: Bitcoin-Rallye durch KI und Kriegsausgaben
Arthur Hayes sieht Bitcoin nach dem Tief bei 60.000 $ durch KI-Investitionen, Kriegsausgaben und lockere Geldpolitik auf dem Weg zu 126.000 $.
Arthur Hayes erklärt, dass der aktuelle Bitcoin-Bullenmarkt Ende Februar nach dem US-Iran-Konflikt begonnen habe. Seiner Ansicht nach markierte die Kryptowährung bei 60.000 US-Dollar ihren Tiefpunkt und sei nun bereit für eine Rallye auf 126.000 US-Dollar. Hayes führt diesen Optimismus auf die globale Ausweitung des kreditbasierten Fiat-Systems zurück. Massive Investitionen in KI-Infrastruktur, steigende Militärausgaben und anhaltende geldpolitische Lockerungen der Zentralbanken treiben diese Entwicklung laut Hayes voran. Er betont, dass das KI-Wettrüsten zwischen den USA und China eine beispiellose Kreditvergabe fördert. Zusammen mit geopolitischen Spannungen und strukturellen Veränderungen bei globalen Investitionen entsteht so ein günstiges Umfeld für Bitcoin. Hayes warnt zudem, dass KI-getriebene Inflation und steigende Kosten vor den US-Zwischenwahlen zu einem wichtigen politischen Thema werden könnten, was mehr Investoren zu Bitcoin als Absicherung bewegen dürfte. Trotz früherer Verzögerungen bei Kurszielen sieht Hayes ein neues Allzeithoch als unvermeidlich an.