David Schwartz widerlegt $10.000-XRP-Hype

David Schwartz wies die 10.000-Dollar-XRP-Prognose zurück und betonte, dass Markt und Investoren solche Erwartungen nicht stützen. Er lehnte auch Verschwörungstheorien und geheime Preissteigerungen ab.

David Schwartz hat öffentlich die Behauptung zurückgewiesen, dass XRP einen Wert von 10.000 US-Dollar erreichen könnte. Er argumentierte, dass solche Prognosen weder durch das aktuelle Marktverhalten noch durch die bestehenden Bedingungen gestützt werden. Selbst bei einer minimalen Wahrscheinlichkeit eines so hohen Preises hätten rationale und wohlhabende Investoren den Kurs bereits deutlich nach oben getrieben, etwa auf 20 US-Dollar oder mehr. Schwartz kritisierte zudem den Einsatz mathematischer Modelle zur Rechtfertigung extremer Kursziele. Er stellte klar, dass seine früheren Aussagen zur XRP-Liquidität nicht als Preisprognosen, sondern als Erklärungen zu Transaktionsanforderungen gedacht waren. Außerdem wies er Verschwörungstheorien über eine geheime Beteiligung von Regierungen oder Zentralbanken an XRP zurück. Schwartz betonte, dass Ripples Geheimhaltungsvereinbarungen branchenüblich seien und Ripple keinen versteckten Mechanismus zur direkten Steigerung des XRP-Preises habe. Seine Aussagen unterstreichen die Skepsis gegenüber unrealistischen Kursprognosen und stärken die Ansicht, dass der Markt realistische Erwartungen an XRP widerspiegelt.

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