Bitcoin zeigt mehr Stabilität als asiatische Aktien

Bitcoins Volatilität ist auf 42 % gefallen und liegt nun unter Kospi und KSE 100 mit 51 %. Geopolitische Krisen machen asiatische Märkte volatiler, während Bitcoin stabil bleibt.

Die 30-Tage-Realvolatilität von Bitcoin ist auf etwa 42 % gesunken und liegt damit nun unter dem Niveau des südkoreanischen Kospi-Index und des pakistanischen KSE 100, die beide bei rund 51 % liegen. Diese Entwicklung stellt Bitcoins langjährige Reputation für extreme Kursschwankungen infrage. Der jüngste Anstieg der Volatilität an asiatischen Aktienmärkten wird auf geopolitische Spannungen und Energieschocks zurückgeführt, insbesondere den Iran-Konflikt, der ölabhängige Volkswirtschaften wie Südkorea und Pakistan besonders trifft. Währenddessen bewegte sich Bitcoin in einer relativ stabilen Spanne zwischen 65.000 und 75.000 US-Dollar. Die Einführung von Spot-ETFs in den USA seit Januar 2024 hat mehr institutionelles, risikogemanagtes Kapital in Bitcoin gebracht und so die Kursschwankungen weiter gedämpft. Diese relative Stabilität stärkt Bitcoins Attraktivität als Absicherung in Zeiten makroökonomischer und geopolitischer Unsicherheit.

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