SEC hebt Limit für Krypto-ETF-Optionen auf

US-Börsen heben das 25.000-Kontrakte-Limit für Bitcoin- und Ether-ETF-Optionen nach SEC-Genehmigung auf. Limits richten sich nun nach Liquidität, FLEX-Optionen werden ausgeweitet.

Große US-Optionsbörsen wie NYSE Arca, NYSE American, Nasdaq, ISE/BX und BOX haben das bisherige Limit von 25.000 Kontrakten für Optionen auf 11 Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs aufgehoben. Die Securities and Exchange Commission (SEC) beschleunigte die Genehmigung, indem sie auf die übliche 30-tägige Wartefrist verzichtete. Dadurch treten die Änderungen sofort in Kraft. Künftig werden Positions- und Ausübungsgrenzen durch Liquidität und Handelsvolumen bestimmt. Bei sehr liquiden Fonds sind somit Positionen von über 250.000 Kontrakten möglich. Zudem wird die Nutzung von FLEX-Optionen ausgeweitet, die individuelle Ausübungspreise und Laufzeiten erlauben. Diese Regeländerungen bringen Krypto-ETF-Optionen in Einklang mit traditionellen Rohstoff-ETF-Optionen. Sie erhöhen die Flexibilität für institutionelle und private Anleger und fördern robustere Handelsstrategien sowie die Reifung des Marktes.

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