Peter Brandt erkennt seltenes „Horn“-Muster bei Bitcoin
Peter Brandt sieht ein seltenes „Horn“-Muster im Bitcoin-Chart. Bei Ausbruch über 71.000 US-Dollar sind 80.000–90.000 US-Dollar möglich, bei Scheitern droht ein Rückgang auf 59.400 US-Dollar.
Peter Brandt hat auf dem Bitcoin-Tageschart ein seltenes „Horn“-Muster identifiziert. Er bezieht sich dabei auf Richard W. Schabackers technische Analyse aus dem Jahr 1934. Dieses Muster beschreibt eine sich ausweitende Struktur, bei der sowohl Hochs als auch Tiefs zunehmen. Es signalisiert eine Phase der Unentschlossenheit und erhöhter Volatilität. Brandts Analyse legt nahe, dass bei einem Ausbruch über 71.000 US-Dollar ein Kursziel zwischen 80.000 und 90.000 US-Dollar möglich ist. Einige Quellen nennen konkret 88.000 bis 90.000 US-Dollar. Gleichzeitig warnt Brandt, dass das Muster auch scheitern könnte, was einen Rückgang auf 59.400 US-Dollar zur Folge hätte. Das „Horn“-Muster, auch als „Banana Split“ bekannt, folgt oft auf eine Erholung nach einer scharfen Korrektur und gilt als möglicher Wendepunkt in der Preisstruktur von Bitcoin. Während viele dieses Muster als bullishes Signal interpretieren, betont Brandt die hohe Volatilität und die Möglichkeit von Bewegungen in beide Richtungen.