VanEck-CEO: Bitcoin-Bodenbildung durch Halving-Zyklus

Bitcoin über 68.000 US-Dollar: VanEck-CEO sieht Bodenbildung durch Halving-Zyklus. Analysten erkennen Parallelen zu früheren Korrekturen, warnen aber vor weiteren Rückgängen.

Bitcoin hat kürzlich die Marke von 68.000 US-Dollar überschritten, was die Hoffnung auf weitere Kursgewinne schürt. Jan van Eck, CEO von VanEck, sieht darin Anzeichen für eine Bodenbildung, da sich das vierte Jahr des Bitcoin-Halving-Zyklus dem Ende im Jahr 2026 nähert. Er führt den aktuellen Bärenmarkt auf das vorhersehbare Vierjahres-Halving-Muster zurück, das typischerweise drei Jahre Wachstum und anschließend einen deutlichen Rückgang aufweist. Van Eck betont, dass die aktuelle Handelsspanne zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar Korrekturen aus früheren Zyklen widerspiegelt. Die jüngste Kursentwicklung könnte darauf hindeuten, dass der Markt einen Boden findet. Forschungen von Kaiko bestätigen dieses zyklische Modell und zeigen, dass Korrekturen meist 12 bis 18 Monate nach einem Halving ihren Höhepunkt erreichen, wobei der Markt innerhalb der folgenden 6 bis 12 Monate einen Boden ausbildet. Trotz anhaltender Volatilität und einem Kurs unter dem Allzeithoch bleiben institutionelle Investoren optimistisch, was sich in starken Zuflüssen in Spot-Bitcoin-ETFs zeigt. Einige Analysten warnen jedoch, dass Bitcoin weiter fallen und möglicherweise 40.000 US-Dollar erreichen könnte, wobei Juni und Dezember als potenzielle Bodenbildungszeiträume gelten.

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