Kryptomärkte brechen nach Angriff auf Iran ein
Kryptomärkte stürzten nach Berichten über einen israelischen Angriff auf den Iran ab. Bitcoin fiel unter 64.000 US-Dollar, Liquidationen über 500 Mio. USD.
Am 28. Februar 2026 erlebte der Kryptomarkt einen starken Einbruch, nachdem Berichte über einen präventiven israelischen Angriff auf den Iran publik wurden. Einige Quellen deuteten auf eine mögliche Koordination mit den USA hin. Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten löste sofort eine Risk-off-Stimmung aus. Bitcoin fiel unter 64.000 US-Dollar, während Ethereum auf etwa 1.926 US-Dollar abrutschte. Auch Altcoins wie Solana und XRP verzeichneten Verluste von 4 % bzw. 2,51 %. Der gesamte Kryptomarktwert sank innerhalb einer Stunde um 2,63 % auf 2,17 Billionen US-Dollar. Die Liquidationen stiegen sprunghaft an: Innerhalb von 24 Stunden wurden bis zu 502 Millionen US-Dollar ausgelöscht, über 151.000 Trader waren betroffen. Hohe Handelsvolumina und Kaskaden von Zwangsliquidationen prägten den Ausverkauf, da Investoren schnell aus volatilen Assets ausstiegen. Berichte über Explosionen in Teheran und Notfallmaßnahmen in Israel blieben teilweise unbestätigt. Die Marktreaktion ähnelte früheren Mustern bei geopolitischen Schocks wie dem Russland-Ukraine-Konflikt.