Bitcoin-Mining-Schwierigkeit steigt um 15 % trotz Preisdruck

Die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit stieg um 15 % auf 144,4 Billionen – der größte Anstieg seit 2021. Trotz niedriger Rentabilität bleibt die Mining-Aktivität stark.

Die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit ist um 15 % auf 144,4 Billionen gestiegen und markiert damit den größten Anstieg seit 2021. Dieser Schritt folgt auf Netzwerkstörungen durch einen schweren Wintersturm in den USA, der zuvor zu einem starken Rückgang der Hashrate und einer Verringerung der Schwierigkeit um 12 % geführt hatte. Mit der Erholung der Hashrate, die fast 1 Zettahash pro Sekunde erreichte, wurde das Protokoll neu kalibriert, um die Blockproduktion weiterhin etwa alle 10 Minuten sicherzustellen. Trotz eines Preisrückgangs bei Bitcoin und eines Hashpreises auf Mehrjahrestief bleiben Groß-Miner mit Zugang zu günstiger Energie weiterhin aktiv. Der schnelle Anstieg von Hashrate und Schwierigkeit signalisiert eine starke Erholung der Mining-Aktivität und einen verschärften Wettbewerb unter den Minern, auch wenn die Rentabilität weiterhin unter Druck steht.

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