Bitcoin fällt 22 %: Schwächstes Q1 seit 2018

Bitcoin fällt seit Jahresbeginn um 22,3 % und steuert auf das schlechteste Q1 seit 2018 zu. Technische Indikatoren bestätigen den Abwärtstrend, Unterstützung liegt bei 65.000 $.

Bitcoin erlebt das schlechteste erste Quartal seit 2018: Der Kurs fiel seit Jahresbeginn um 22,3 %, von rund 87.700 $ auf 68.000 $. Sowohl Januar als auch Februar verzeichneten Verluste – ein Novum in der Bitcoin-Geschichte, falls sich der Trend fortsetzt. Historische Daten zeigen, dass Bitcoin in sieben der letzten dreizehn ersten Quartale Verluste erlitt. Der aktuelle Rückgang ist jedoch besonders ausgeprägt und könnte mehrere rote Monate in Folge bedeuten. Technische Indikatoren wie der RSI nähern sich dem überverkauften Bereich, während eine starke Unterstützung bei etwa 65.000 $ liegt. Auch der breitere Kryptomarkt steht unter Druck: Ethereum verlor im Quartal über 34 %. Analysten machen makroökonomische Belastungen, Deleveraging-Ereignisse und anhaltenden Verkaufsdruck verantwortlich. Einige Langzeitinvestoren nutzen die Volatilität zur Akkumulation. Frühere Trends zeigen jedoch, dass ein schwaches erstes Quartal nicht zwangsläufig die Jahresperformance bestimmt.

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