Burry warnt vor Bitcoin-„Todesspirale“ und Marktrisiken
Michael Burry warnt, dass der Bitcoin-Absturz eine „Todesspirale“ auslösen und Zwangsliquidationen sowie Instabilität an Krypto- und Finanzmärkten verursachen könnte.
Michael Burry hat mehrfach vor den Risiken gewarnt, die durch den jüngsten starken Rückgang des Bitcoin-Preises entstanden sind. Seit seinem Höchststand 2025 ist Bitcoin um über 40 % gefallen. Burry betont, dass Bitcoin als Absicherung gegen Währungsentwertung versagt habe und nun als spekulatives Asset entlarvt sei. Er warnt, dass weitere Kursverluste eine „Todesspirale“ oder „Collateral Death Spiral“ auslösen könnten. Dies würde nicht nur Unternehmen mit großen Bitcoin-Beständen wie Strategy Inc. treffen, sondern auch zu Zwangsliquidationen bei tokenisierten Metallen wie Gold und Silber führen. Burry hebt hervor, dass fast 200 börsennotierte Unternehmen mit Bitcoin-Beständen gefährdet sind. Die institutionelle Adoption habe zu geteilten Risiken geführt, sodass Risikomanager bei fallenden Kursen gezwungen sein könnten, Vermögenswerte zu verkaufen. Hohe Hebelwirkung, geringe Liquidität und Rekordabflüsse aus Bitcoin-ETFs verschärfen laut Burry die Gefahr einer Kettenreaktion an den globalen Märkten.