US-Shutdown sorgt für Krypto-Volatilität

US-Shutdown am 31. Januar 2026: Essenzielle Dienste bleiben aktiv, doch Finanz- und Kryptomärkte reagieren volatil. Bitcoin fiel stark, erholte sich aber teilweise.

Am 31. Januar 2026 trat die US-Regierung in einen teilweisen Shutdown ein, da der Kongress keinen neuen Haushalt verabschiedete. Besonders Uneinigkeit über die Finanzierung des Department of Homeland Security führte dazu, dass mehrere Bundesbehörden ihre Arbeit einstellten. Essenzielle Dienste wie nationale Sicherheit und Flugverkehrskontrolle blieben jedoch aktiv. Der Shutdown sorgte für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Im Kryptosektor stieg die Volatilität deutlich an, und fast 200 Milliarden US-Dollar wurden nach starken Rückgängen bei Gold- und Silberpreisen aus dem Marktwert gelöscht. Bitcoin fiel von etwa 88.000 US-Dollar auf unter 82.000 US-Dollar, bevor eine teilweise Erholung einsetzte. Trotz der Bedenken deuten einige Berichte darauf hin, dass die Auswirkungen auf Krypto-Assets bereits eingepreist waren. Nach der ersten Korrektur blieb ein größerer Einbruch aus. Die politische Blockade, insbesondere bei der Einwanderungspolitik, bleibt ungelöst, sodass die Dauer des Shutdowns ungewiss ist und die Märkte angespannt bleiben.

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