Neel Kashkari nennt Krypto „völlig nutzlos“

Neel Kashkari kritisierte Kryptowährungen und Stablecoins scharf, nannte sie „völlig nutzlos“ und bezweifelte deren praktischen Nutzen. Er betonte die anhaltende Skepsis der Federal Reserve.

Neel Kashkari, Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, hat in jüngsten öffentlichen Auftritten deutliche Kritik an Kryptowährungen und Stablecoins geäußert. Er bezeichnete digitale Assets als „völlig nutzlos“ und wies Behauptungen über deren Vorteile, insbesondere bei internationalen Transaktionen, als leere Rhetorik zurück. Kashkari argumentierte, dass Kryptowährungen und Stablecoins keinen signifikanten wirtschaftlichen Nutzen bieten oder bestehende Finanzsysteme verbessern. Er hob hervor, dass die Notwendigkeit, digitale Vermögenswerte in lokale Währungen umzutauschen, ein zentrales Hindernis für deren Alltagstauglichkeit darstellt. Zudem stellte er die geringe Akzeptanz von Krypto im Mainstream der greifbaren Nützlichkeit von KI-Tools gegenüber. Er verwies außerdem auf frühere Marktschwankungen und Börsenpleiten als Beleg für systemische Schwächen im Kryptosektor. Kashkari betonte die Bedeutung der Unabhängigkeit der Federal Reserve und kritisierte Versuche, deren Autonomie in der Wirtschaftspolitik zu untergraben.

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