Fed-Intervention in Japan könnte Bitcoin-Rallye auslösen

Hayes sieht Fed-Interventionen in Japan als Auslöser für eine Bitcoin-Rallye. Marcus prognostiziert Bitcoin bei 1,5 Mio. USD dank Knappheit und wachsender Akzeptanz.

Arthur Hayes analysiert die anhaltende Abwertung des japanischen Yen und den Anstieg der Renditen japanischer Staatsanleihen. Er schlägt vor, dass diese Spannungen die US-Notenbank (Fed) zu einer Intervention durch eine Ausweitung ihrer Bilanz bewegen könnten. Hayes beschreibt ein Szenario, in dem die Fed US-Dollar verkauft, um Yen zu kaufen und in japanische Staatsanleihen zu investieren. Ziel wäre es, den Yen und die Anleiherenditen zu stabilisieren. Eine solche Maßnahme würde die globale Dollar-Liquidität erhöhen und könnte laut Hayes sowie anderen Analysten Bitcoin und anderen Kryptowährungen zugutekommen, da Kapital in alternative Anlagen fließt. Hayes betont, dass die nächste große Bitcoin-Rallye eher durch makroökonomische Maßnahmen als durch krypto-spezifische Ereignisse ausgelöst wird. David Marcus prognostiziert zudem einen Bitcoin-Preis von 1,5 Millionen US-Dollar, gestützt auf das begrenzte Angebot, die Dezentralisierung und das wachsende institutionelle Interesse. Analysten sind sich einig, dass geldpolitische Maßnahmen im Zusammenhang mit Japans Herausforderungen erheblichen Einfluss auf den Bitcoin-Preis haben könnten.

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