Bank of America genehmigt Bitcoin-ETF-Allokationen für Kunden

Ab Januar 2026 dürfen Bank of America-Berater Kunden Bitcoin-ETF-Allokationen von 1–4 % empfehlen – ein bedeutender Schritt hin zur institutionellen Akzeptanz digitaler Assets.

Die Bank of America hat ihre Vermögensverwaltungsrichtlinien aktualisiert und ermöglicht ab Januar 2026 über 15.000 Beratern, Bitcoin-Allokationen von 1–4 % über ausgewählte, in den USA gelistete Spot-Bitcoin-ETFs zu empfehlen. Dies stellt eine bedeutende Abkehr von früheren Richtlinien dar, bei denen ein Engagement in Krypto nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch und nicht proaktiv durch Berater empfohlen wurde. Der Schritt spiegelt die wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte wider und bringt die Bank of America in Einklang mit Wettbewerbern wie Morgan Stanley und Fidelity. Die Berater prüfen die Eignung anhand des finanziellen Profils und der Risikotoleranz jedes Kunden, wobei die endgültige Entscheidung beim Kunden liegt. Der Ansatz der Bank zielt darauf ab, das Potenzial von Bitcoin mit einem effektiven Risikomanagement auszubalancieren, da Untersuchungen nahelegen, dass moderate Allokationen die risikoadjustierte Rendite verbessern können. Die Richtlinie dürfte die Integration digitaler Vermögenswerte in traditionelle Anlagestrategien beschleunigen und könnte zu verstärkter regulatorischer Aufmerksamkeit für Bitcoin-ETFs führen. Am 5. Januar 2026 notiert Bitcoin bei 92.424,37 US-Dollar mit einer Marktkapitalisierung von 1,85 Billionen US-Dollar und einer Dominanz von 58,66 %.

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