87 % der asiatischen Vermögenden halten Krypto – mehr wollen investieren

87 % der asiatischen HNWIs halten digitale Assets (Ø 17 % des Portfolios). Fast 60 % planen, ihr Krypto-Engagement zu erhöhen – getrieben von Diversifikation und langfristigen Vermögensstrategien, trotz regulatorischer und sicherheitsbezogener Bedenken.

Eine aktuelle Umfrage von Sygnum unter mehr als 270 vermögenden Privatpersonen (HNWIs) und professionellen Investoren in zehn Ländern im asiatisch-pazifischen Raum zeigt, dass 87 % der asiatischen HNWIs mittlerweile digitale Vermögenswerte halten, mit einer durchschnittlichen Portfolio-Allokation von 17 %. Fast 60 % der Befragten planen, ihre Krypto-Bestände in den nächsten Jahren zu erhöhen, was einen Wandel hin zur Betrachtung digitaler Assets als essenziell für langfristigen Vermögenserhalt und Generationenplanung widerspiegelt. Diversifikation ist inzwischen der Hauptgrund für diese Investments und hat kurzfristiges Trading überholt. Der Bericht hebt zudem das wachsende Interesse an fortschrittlichen Krypto-Produkten wie aktiv gemanagten Strategien, renditesteigernden Produkten und ETFs jenseits von Bitcoin und Ethereum hervor; 52 % zeigen Interesse an Solana. Klare Regulierung in Märkten wie Singapur und Hongkong unterstützt diesen Trend, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich Regulierung und Sicherheit bestehen. Trotz dieser Herausforderungen bleiben die meisten HNWIs und Ultra-HNWIs langfristig optimistisch für den Kryptomarkt.

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