77 % der Amerikaner sehen Krypto in Altersvorsorge als riskant

77 % der Amerikaner halten Krypto in Altersvorsorgeplänen für riskant, 53 % lehnen die Aufnahme ab. Die Sorge um finanzielle Sicherheit im Ruhestand wächst trotz erweitertem Zugang zu Krypto.

Eine neue landesweite Umfrage des National Institute on Retirement Security zeigt, dass 77 % der Amerikaner Kryptowährungen in betrieblichen Altersvorsorgeplänen als riskant einstufen. Davon bezeichnen 46 % Krypto sogar als „sehr riskant“. Über die Hälfte der Befragten—53 %—lehnen es ab, dass Arbeitgeber Krypto als Anlageoption für die Altersvorsorge anbieten. Die Umfrage verdeutlicht auch umfassendere Sorgen: 80 % glauben, dass die USA vor einer Rentenkrise stehen (2020: 67 %), und 61 % befürchten, nach dem Ruhestand finanziell nicht abgesichert zu sein. Steigende Lebenshaltungskosten und Schulden erschweren es 68 % der Befragten, sich auf den Ruhestand vorzubereiten. Trotz dieser Bedenken haben jüngste politische Änderungen den Zugang zu alternativen Anlagen, einschließlich Krypto, in Altersvorsorgekonten erweitert. Die Trump-Regierung erließ im August 2025 eine Executive Order, die Bundesbehörden auffordert, regulatorische Änderungen zur Erleichterung dieses Zugangs zu prüfen. Das Arbeitsministerium hat eine neutrale Haltung zu Krypto in 401(k)-Plänen eingenommen. Dennoch bleibt die öffentliche Skepsis gegenüber digitalen Assets in Altersvorsorgeportfolios hoch.

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