SEC-Einreichungen: Spekulation um XRP-Freigabe durch Ripple

SEC-Einreichungen deuten auf mögliche XRP-Freigabe durch Ripple bei regulatorischer Klarheit hin. Es gibt jedoch keine offizielle Bestätigung oder Zeitangabe; alles bleibt spekulativ.

Jüngste SEC-Einreichungen zum Cryptex Digital Market Cap ETF, der 4,88 % in XRP investiert, haben in der XRP-Community für Diskussionen gesorgt. Anlass ist eine Formulierung, die nahelegt, Ripple könnte zusätzliches XRP aus dem Escrow freigeben, falls regulatorische Klarheit in den USA – etwa durch den CLARITY Act – geschaffen wird. Die Dokumente deuten darauf hin, dass eine solche Freigabe die Liquidität für Stablecoins und Währungspaare stärken würde. Allerdings stammen diese Aussagen ausschließlich aus den ETF-Offenlegungen und nicht aus offiziellen Mitteilungen von Ripple oder Entscheidungen der SEC. Rechtsexperten und Community-Mitglieder betonen, dass Ripple öffentlich keine Pläne zur Änderung seiner Escrow-Strategie bestätigt hat. Zudem verhindert die technische Struktur des XRP-Escrow-Systems eine vorzeitige Token-Freigabe. Die Einreichungen enthalten keine neuen Beträge, Zeitpläne oder bestätigten Änderungen an Ripples Escrow-Praktiken. Eine mögliche Erhöhung des XRP-Angebots bleibt daher weiterhin spekulativ und unbestätigt. Unabhängig davon reichte das von Ripple unterstützte Evernorth eine SEC-Änderung ein, um einen Schreibfehler bei der Nasdaq-Notierung zu korrigieren, ohne wesentliche Änderungen an den Fusionsplänen.

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