Bithumb verschiebt IPO auf 2028 mit neuem Drei-Phasen-Plan
Bithumb verschiebt seinen Börsengang auf 2028 und stellt einen Drei-Phasen-Plan vor. Der Zeitplan kann sich je nach Markt- und Regulierungsfaktoren ändern.
Bithumb, eine der größten Kryptowährungsbörsen Südkoreas, hat einen neuen Zeitplan für seinen geplanten Börsengang (IPO) vorgestellt. Das Unternehmen plant, bis 2028 an die Börse zu gehen und hat dazu eine dreistufige Roadmap präsentiert. Bis 2026 sollen interne Kontrollen gestärkt und auf die Korean International Financial Reporting Standards (K-IFRS) umgestellt werden. Im Jahr 2027 ist die Einreichung eines vorläufigen Listing-Antrags vorgesehen, bevor 2028 die offizielle Notierung angestrebt wird. Diese Verschiebung reflektiert regulatorische Herausforderungen, operative Umstrukturierungen und Marktunsicherheiten. Bithumb setzt verstärkt auf institutionelles Risikomanagement, gliedert die Tochtergesellschaft Bithumb Asset zur Optimierung der Governance aus und arbeitet mit nationalen sowie internationalen Partnern aus den Bereichen Wertpapier, Recht und Wirtschaftsprüfung zusammen. Die IPO-Pläne beinhalten mehr Transparenz, regelmäßige Finanzberichte und verbesserten Anlegerschutz. Der Zeitplan bleibt abhängig von Marktbedingungen und regulatorischen Prüfungen. Es ist bereits das dritte Mal, dass Bithumb seine IPO-Pläne verschiebt.