Coinbase-CEO: Keine Anlageberatung durch Social Media
Brian Armstrong betont: Seine Social-Media-Aktivitäten sind keine Anlageberatung oder Token-Befürwortung. Coinbase konzentriert sich auf Infrastruktur, nicht auf Memecoin-Promotion.
Coinbase-CEO Brian Armstrong hat erneut betont, dass seine persönlichen Aktivitäten in sozialen Medien – wie Posts, Memes oder Profilbildänderungen – nicht als Anlageberatung oder Befürwortung bestimmter Tokens oder Projekte verstanden werden sollten. Anlass dafür waren Vorfälle, bei denen Änderungen seines X-Profils (ehemals Twitter), insbesondere im Zusammenhang mit dem $BRIAN-Memecoin, zu starken Kursschwankungen führten. Der Token-Preis stieg zunächst deutlich an und brach dann wieder ein. Armstrong stellte klar, dass sich Base, das Layer-2-Netzwerk von Coinbase, auf den Aufbau von Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte, Stablecoins und DeFi konzentriert – nicht auf die Förderung von Memecoins. Zudem äußerte er sich zu Bedenken der Bankenbranche bezüglich des Digital Asset Market Clarity Act, der begrenzte Belohnungen für Stablecoin-Inhaber ermöglichen würde. Community-Banken befürchten dadurch Einlagenabflüsse. Abschließend unterstrich Armstrong, dass Coinbase alle Compliance-Vorgaben einhält und keine spezifischen Tokens promotet oder „shillt“. Seine persönlichen Social-Media-Posts seien keine Handelssignale.