Arbitrum profitiert: Robinhood Chain teilt Gebühren, ARB steigt
Arbitrum erhält 10 % der Gebühren von Robinhood Chain und anderen L2s. Das neue Modell stärkt Treasury und Entwicklung, steigert ARB-Preis und Handelsvolumen und fördert die Akzeptanz.
Offchain Labs gab bekannt, dass 10 % der von Robinhood Chain und anderen Arbitrum Layer-2-Netzwerken erhobenen Gebühren dem Arbitrum-Ökosystem zugewiesen werden. Davon fließen 8 % in die von Token-Inhabern verwaltete Treasury und 2 % in die Entwicklungsförderung. Dieses neue Revenue-Sharing-Modell wurde mit dem Start des Robinhood Chain Mainnets auf Basis des Arbitrum-Technologie-Stacks eingeführt. Es führte zu erhöhter Marktaktivität, darunter ein Anstieg des ARB-Token-Preises um bis zu 13 % und ein deutliches Plus beim Handelsvolumen. Robinhood Chain verarbeitete in der ersten Woche rund 4 Millionen Transaktionen und integrierte Uniswap direkt zum Start, was die Akzeptanz weiter steigerte. Die Gebührenaufteilung soll die Liquidität erhöhen, die Nutzerbeteiligung fördern und ARB-Inhabern einen direkten finanziellen Anteil am Wachstum des Netzwerks verschaffen. 100 % der Gebühren von Arbitrum One fließen weiterhin in die Arbitrum-Treasury. Dieser Schritt gilt als wichtiger Meilenstein für die Expansion und reale Nutzung von Arbitrum.