BSTR und Cantor stoppen Bitcoin-Fusion, verhandeln neu
BSTR Holdings und Cantor Equity Partners I haben ihre Fusionspläne und das PIPE-Modell gestrichen. Die Aktionärsabstimmung ist vertagt. Neue Bedingungen werden verhandelt.
BSTR Holdings und Cantor Equity Partners I, unterstützt von Cantor Fitzgerald, haben die ursprünglichen Bedingungen ihrer geplanten Fusion aufgehoben. Ziel war es, BSTR als bedeutendes Bitcoin-Treasury-Unternehmen mit über 30.000 BTC und einer Bewertung von 1,5 bis 4 Milliarden US-Dollar an die Börse zu bringen. Als Grund für die Aufhebung der im Juli 2025 angekündigten Vereinbarung nannten die Unternehmen veränderte und herausfordernde Marktbedingungen. Die geplante Private Placement Financing (PIPE) wurde gestrichen, und die zuvor zweimal verschobene Aktionärsabstimmung ist nun auf unbestimmte Zeit vertagt. Ausstehende Rücknahmeanträge von SPAC-Investoren werden storniert und die Aktien zurückgegeben. Beide Parteien verhandeln nun über eine überarbeitete Struktur und geänderte Bedingungen. Weitere Details sollen in zukünftigen regulatorischen Einreichungen bekannt gegeben werden, falls eine Einigung erzielt wird.