BitGo entlässt 15 % der Belegschaft, Fokus auf KI und Krypto

BitGo entlässt 15 % der Mitarbeiter, um sich auf Sicherheit, Handel, Stablecoins, Abwicklung und KI-Infrastruktur zu konzentrieren. Weitere Entlassungen sind laut CEO nicht geplant.

BitGo Holdings hat angekündigt, fast 15 % seiner Belegschaft zu entlassen, um den Fokus stärker auf Sicherheit, Handel, Stablecoins, Abwicklung und KI-gestützte Infrastruktur zu legen. CEO Mike Belshe bezeichnete die Maßnahme als einmalig und betonte, dass keine weiteren Entlassungen geplant seien. Die Entscheidung folgt auf den Börsengang von BitGo im Januar 2026 und erfolgt vor dem Hintergrund sich verändernder Marktbedingungen im Krypto-Ökosystem. Trotz eines starken Umsatzwachstums verzeichnete das Unternehmen steigende Nettoverluste, vor allem durch nicht zahlungswirksame Effekte auf den Bitcoin-Bestand und aktienbasierte Vergütungen im Zusammenhang mit dem IPO. BitGo plant, seine Ressourcen künftig auf institutionelle Krypto-Dienstleistungen mit höherem Mehrwert zu konzentrieren. Dieser Schritt entspricht einem allgemeinen Trend im Kryptosektor, bei dem Unternehmen sich neu ausrichten und verstärkt auf KI-basierte Geschäftsmodelle setzen.

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