Kulechov dementiert Rabattverkauf und kündigt Buyback an
Stani Kulechov dementiert Berichte über einen 70%-Rabattverkauf von AAVE-Token. Alle Protokolleinnahmen gehen an Tokenholder. Aavenomics 3.0 bringt einen neuen Buyback-Mechanismus.
Aave-Gründer Stani Kulechov hat Berichte entschieden zurückgewiesen, wonach AAVE-Token mit einem Abschlag von 70 % verkauft werden sollen. Er bezeichnete diese Behauptungen als unzutreffend und stellte klar, dass es zwar Gespräche über den Erwerb von AAVE-Zuteilungen durch Marktteilnehmer gegeben habe, die Darstellung dieser Berichte jedoch irreführend sei. Kulechov betonte, dass sämtliche Protokoll- und GHO-Stablecoin-Einnahmen gemäß dem Vorschlag „Aave Will Win“ den AAVE-Tokenholdern zufließen und Aave Labs keine Protokolleinnahmen erhält. Das Team arbeitet derzeit an Aavenomics 3.0, das einen automatisierten, nicht-diskretionären Buyback-Mechanismus für AAVE-Token einführen wird. Berichte hatten nahegelegt, dass die Kraken-Muttergesellschaft Payward einen 15%-Anteil an Aave zu einer Bewertung von 385 Millionen US-Dollar erwerben wolle, was deutlich unter der aktuellen Marktkapitalisierung liegt. Kulechov wies jedoch die Idee eines vergünstigten Verkaufs zurück. Das übergeordnete Ziel von Aave bleibt, sowohl Krypto- als auch traditionelle Finanzmärkte zu bedienen.