Indiana ermöglicht Krypto-ETFs in staatlichen Rentenplänen

Indiana plant, ab Juli 2026 Krypto-ETFs als Teil staatlicher Rentenpläne für öffentliche Angestellte zu ermöglichen – mit klaren Regulierungs- und Sicherheitsvorgaben.

Die Gesetzgeber in Indiana treiben den Gesetzentwurf 1042 voran, der es öffentlichen Angestellten ermöglichen würde, einen Teil ihrer Altersvorsorge über selbstverwaltete Brokerage-Konten in Kryptowährungen zu investieren. Diese Option soll in staatlich verwaltete Rentenpläne integriert werden. Das Indiana Public Retirement System, das rund 55 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet, könnte diese Investitionsmöglichkeiten ab dem 1. Juli 2026 anbieten, sofern das Gesetz verabschiedet wird. Investitionen wären ausschließlich in regulierte, börsengehandelte Kryptowährungsfonds (ETFs) erlaubt. Fonds auf Basis von Stablecoins mit Bargeldäquivalenten sind ausgeschlossen, um Transparenz und regulatorische Konformität zu gewährleisten. Das Gesetz beschränkt zudem die Befugnisse lokaler Regierungen, zusätzliche Einschränkungen für Krypto-Angebote zu erlassen, und schützt den Betrieb digitaler Mining-Unternehmen in Industriegebieten. Nur Teilnehmer an beitragsorientierten Plänen hätten Zugang zu diesen Investitionen; der Staat selbst würde keine Kryptowährungen direkt erwerben. Weitere Anpassungen am Gesetzentwurf sind vor der endgültigen Verabschiedung möglich.

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