Junge, wohlhabende Anleger bevorzugen Berater mit Krypto-Zugang

Eine Umfrage zeigt: 35 % junger, wohlhabender US-Investoren wechseln Berater wegen fehlender Krypto-Optionen und verschieben erhebliche Vermögenswerte. Die Mehrheit plant, Krypto-Anteile zu erhöhen – digitale Assets sind essenziell im Portfolio.

Eine aktuelle Umfrage von Zerohash unter 500 US-Investoren im Alter von 18 bis 40 Jahren mit einem Einkommen über 100.000 US-Dollar zeigt, dass 35 % der jungen, wohlhabenden Anleger ihren Finanzberater gewechselt haben, weil keine Kryptowährungsoptionen angeboten wurden. Die Umfrage verdeutlicht, dass der Zugang zu digitalen Assets ein entscheidender Faktor bei der Auswahl des Beraters geworden ist. Viele Investoren transferieren beträchtliche Summen – oft zwischen 250.000 und 1 Million US-Dollar – von Beratern, die keinen Zugang zu Krypto bieten. Derzeit halten 61 % dieser Anleger digitale Assets und investieren typischerweise 5 % bis 20 % ihres Portfolios in Krypto. Der Trend beschleunigt sich: 84 % der Befragten planen, ihre Krypto-Bestände im nächsten Jahr zu erhöhen, fast die Hälfte davon deutlich. Die institutionelle Akzeptanz durch große Unternehmen stärkt das Vertrauen in Krypto, und 92 % der Investoren wünschen sich Zugang zu einer größeren Auswahl digitaler Assets. Die Ergebnisse zeigen, dass Krypto mittlerweile als essenzieller Bestandteil moderner Portfoliostrategien gilt. Berater, die sich nicht anpassen, riskieren, Kunden an Plattformen mit breiterem Zugang zu digitalen Assets zu verlieren.

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