Robinhood-CEO fordert tokenisierte Aktien gegen Handelsstopps

Robinhood-CEO Vlad Tenev fordert tokenisierte Aktien, um Handelsstopps wie bei GameStop zu verhindern, und hebt Vorteile wie Echtzeitabwicklung, geringeres Risiko und 24/7-Handel hervor.

Robinhood-CEO Vlad Tenev fordert die Tokenisierung von Aktien als Lösung, um Handelsstopps wie beim GameStop-Vorfall 2021 zu verhindern. Zum fünfjährigen Jubiläum des Handelsstopps betont Tenev, dass das Chaos auf veraltete Finanzinfrastruktur und langsame Abwicklungsprozesse zurückzuführen sei, nicht auf böswillige Akteure. Er argumentiert, dass die Übertragung von Aktien auf Blockchain-Technologie eine Echtzeitabwicklung ermöglichen, das systemische Risiko verringern und Clearingstellen sowie Broker entlasten würde. Die Tokenisierung könnte zudem die Handelskosten senken und einen 24/7-Handel ermöglichen, wodurch das Finanzsystem widerstandsfähiger und effizienter wird. Robinhood hat bereits Tausende tokenisierte Versionen von US-Aktien und ETFs herausgegeben. Tenev fordert die Gesetzgeber auf, regulatorische Klarheit für diesen Wandel zu schaffen, um Privatanleger besser zu schützen und einen reibungsloseren Markt zu gewährleisten.

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