Aster verstärkt Rückkäufe bei Kurstiefs und Community-Druck

Aster setzt bis zu 80 % der Gebühren für Token-Rückkäufe ein. Trotz dieser Maßnahmen fiel der ASTER-Kurs auf Rekordtiefs, was gezielte Rückkäufe und Community-Forderungen nach Angebotsreduktion auslöste.

Aster, eine dezentrale Perpetual-Futures-Börse, hat ihre Token-Rückkäufe deutlich ausgeweitet, um das Wirtschaftsmodell zu stärken und den Tokenwert zu stützen. Nun werden 20 % bis 40 % der täglichen Plattformgebühren für den Rückkauf des nativen ASTER-Tokens am Markt verwendet. Durch die Kombination automatischer täglicher Rückkäufe (Stufe 5) und einer neuen diskretionären On-Chain-Reserve können bis zu 80 % der täglichen Gebühren für Rückkäufe eingesetzt werden. Die diskretionäre Reserve ermöglicht eine flexible Anpassung an Liquidität und Kursentwicklung. Alle Rückkäufe erfolgen On-Chain und sind transparent nachvollziehbar. Finanziert werden die Rückkäufe hauptsächlich durch Handelsgebühren, auch aus dem Shield Mode, bei dem nur profitable Trades Gebühren auslösen. Trotz dieser Maßnahmen erreichte der ASTER-Kurs neue Tiefststände, was gezielte Rückkäufe und Community-Forderungen nach Angebotsreduktion auslöste. Über 209 Millionen ASTER im Wert von mehr als 140 Millionen US-Dollar wurden bereits zurückgekauft. Die Entscheidung zur endgültigen Angebotsreduktion steht noch aus.

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