West Virginia prüft Bitcoin und Gold für Staatsinvestitionen

West Virginia prüft ein Gesetz, das Investitionen der Staatskasse bis zu 10 % in Gold, Bitcoin und genehmigte Stablecoins mit strengen Regeln erlauben würde. Das Gesetz befindet sich im Ausschuss.

Gesetzgeber in West Virginia haben den Inflation Protection Act eingebracht. Dieses Gesetz würde es dem Staatsvermögen erlauben, bis zu 10 % seiner Vermögenswerte in Edelmetalle, digitale Vermögenswerte und Stablecoins zu investieren. Für digitale Vermögenswerte gilt eine Mindestmarktkapitalisierung von 750 Milliarden US-Dollar im vorangegangenen Kalenderjahr, was aktuell nur Bitcoin einschließt. Gold ist als traditioneller Inflationsschutz vorgesehen. Stablecoins müssen eine ausdrückliche regulatorische Genehmigung von Bundes- oder Landesbehörden besitzen. Das Gesetz sieht sichere Verwahrungsmöglichkeiten für digitale Vermögenswerte vor, darunter qualifizierte Drittverwahrer und börsengehandelte Produkte. Zudem gibt es Bestimmungen für Staking, um potenziell Rendite auf Bitcoin-Bestände zu erzielen. Ziel des Vorschlags ist es, die Staatsreserven zu diversifizieren und Steuergelder vor Inflation und Währungsrisiken zu schützen. Das Gesetz befindet sich derzeit im Ausschuss. Bei Verabschiedung wäre West Virginia einer der ersten Bundesstaaten, die Bitcoin und digitale Vermögenswerte offiziell in ihre Treasury-Strategie aufnehmen.

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