Lighter DEX: Pflicht-Staking für LIT-Token—Das müssen Nutzer wissen

Lighter verlangt nun das Staking von LIT-Token für den Zugang zu Liquiditätspools. Es gibt eine zweiwöchige Übergangsfrist. Staking bringt Gebührenvorteile und Rendite, um Nutzeranreize und Plattformstabilität zu stärken.

Lighter, eine dezentrale Börse, hat eine verpflichtende Staking-Anforderung für ihren nativen Token LIT eingeführt, um Zugang zu ihren Liquiditätspools zu erhalten. Nutzer müssen nun LIT im Verhältnis 1:10 staken, wobei ein gestakter LIT Einzahlungen von bis zu 10 USDC freischaltet. Bestehende Einzahler haben eine zweiwöchige Übergangsfrist bis zum 28. Januar, danach wird das Staking obligatorisch. Das Staken von 100 LIT ermöglicht gebührenfreie Auszahlungen und Transfers; zudem erhalten Staker eine Rendite, wobei der APR noch bekannt gegeben wird. Ziel ist es, die Interessen der LIT-Inhaber mit denen der Plattform abzugleichen, das Risikomanagement zu stärken und die Renditegenerierung zu verbessern. Lighter kündigte außerdem neue Premium-Gebührenstufen für Handelsfirmen an, während der Handel für Privatanleger kostenlos bleibt. Die Plattform plant, Staking-Funktionen auch für mobile Nutzer bereitzustellen und meldete im Dezember ein Handelsvolumen von 200 Milliarden US-Dollar. Der LIT-Preis zeigte seit dem Launch Volatilität und liegt aktuell unter dem Allzeithoch.

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