Bitcoin-Mining-Schwierigkeit sinkt, Herausforderungen bleiben

Bitcoins Mining-Schwierigkeit fiel Anfang 2026 auf 146,4 Billionen und entlastet Miner nach einem schwierigen 2025. Die nächste Anpassung dürfte die Schwierigkeit wieder erhöhen, da Wettbewerb und wirtschaftliche Herausforderungen anhalten.

Die Mining-Schwierigkeit von Bitcoin ist bei der ersten Anpassung im Jahr 2026 leicht auf 146,4 Billionen gesunken und verschafft den Minern nach einem schwierigen Jahr 2025 mit Rekordwerten und sinkenden Margen vorübergehend Erleichterung. Die am 8. Januar abgeschlossene Anpassung spiegelt moderate Veränderungen der Netzwerkbedingungen wider, wobei die durchschnittliche Blockzeit bei 9,88 Minuten lag – knapp unter dem 10-Minuten-Ziel. Die nächste Anpassung, die für den 22. Januar erwartet wird, dürfte die Schwierigkeit auf 148,2 Billionen erhöhen. Trotz des jüngsten Rückgangs bleibt die Mining-Schwierigkeit historisch hoch und liegt nur knapp unter dem November-Höchststand von 155,9 Billionen. Miner stehen weiterhin unter starkem Wettbewerbsdruck, leiden unter geringeren Gewinnen nach dem Halving im April 2024, sinkenden Hash-Preisen sowie zusätzlichen Belastungen durch US-Zölle und Kursrückgänge bei Kryptowährungen. Die Branche bleibt angespannt, doch es gibt etwas Optimismus, da sich der Bitcoin-Preis erholt.

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