Bitcoin-Hashrate fällt nach Abschaltung von 400.000 Rigs in China um 8 %

Die Bitcoin-Hashrate fiel um 8 %, nachdem 400.000 Mining-Rigs in Xinjiang, China, abgeschaltet wurden. Das Netzwerk dürfte sich durch Anpassung der Mining-Schwierigkeit und Umverteilung der Rechenleistung selbst korrigieren.

Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks verzeichnete einen starken Rückgang von etwa 8 %, was einem Minus von rund 100 Exahashes pro Sekunde entspricht, nachdem schätzungsweise 400.000 Mining-Rigs in der chinesischen Region Xinjiang abrupt abgeschaltet wurden. Dieser signifikante Rückgang der Rechenleistung wurde auf eine konzentrierte regionale Abschaltung zurückgeführt. Branchenquellen bringen das Ereignis mit einer neuen Welle von Durchsetzungsmaßnahmen gegen Mining-Betriebe in Verbindung. Der plötzliche Ausfall führte zu einer spürbaren Schwächung der Netzwerkleistung und weckte Bedenken hinsichtlich der unmittelbaren Auswirkungen auf die Blockproduktion und die Rentabilität der Miner. Das Bitcoin-Protokoll ist jedoch darauf ausgelegt, sich selbst zu regulieren: Die Mining-Schwierigkeit wird voraussichtlich nach unten angepasst, was das Mining für verbleibende Miner erleichtert und potenziell profitabler macht. Historisch hat das Netzwerk eine hohe Resilienz gegenüber solchen Störungen gezeigt, wobei sich die Mining-Leistung oft auf andere Regionen verteilt und das Netzwerk sich schließlich stabilisiert.

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