Buterin: KI stellt keine Gefahr für Bitcoin dar
Vitalik Buterin widerspricht der Behauptung, KI könne Bitcoin gefährden oder einen Preissturz auslösen. Er betont die technische Robustheit und Anpassungsfähigkeit des Netzwerks.
Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum, hat entschieden zurückgewiesen, dass künstliche Intelligenz die Sicherheit von Bitcoin gefährden und innerhalb von zwei Jahren einen Preisverfall von über 50 % auslösen könnte. In seiner Antwort auf Warnungen verschiedener Analysten und KI-Modelle betonte Buterin, dass die Wahrscheinlichkeit, dass KI die Kern-Kryptografie oder den Proof-of-Work-Mechanismus von Bitcoin kompromittiert, äußerst gering sei. Er argumentierte, dass die technische Grundlage von Bitcoin robust ist und Bedrohungen auf Netzwerkebene durch Upgrades der Client- und Mining-Pool-Software bewältigt werden können, ohne dass ein breiter gesellschaftlicher Konsens erforderlich ist. Zudem wies Buterin darauf hin, dass KI-basierte Prognosen oft die komplexen Dynamiken dezentraler Netzwerke und psychologische Faktoren, die das Verhalten von Investoren beeinflussen, übersehen. Buterin bleibt optimistisch hinsichtlich der langfristigen Widerstandsfähigkeit der Blockchain-Cybersicherheit. Er ist überzeugt, dass das Sicherheitsmodell von Bitcoin das Netzwerk weiterhin gegen absehbare technologische Fortschritte schützen wird. Insgesamt widerspricht Buterin der Darstellung, dass KI ein unmittelbares existenzielles Risiko für die Stabilität oder den Preis von Bitcoin darstellt.