Britische Abgeordnete warnen vor Bankenrestriktionen
Britische Abgeordnete warnen, dass Bankenrestriktionen das Wachstum der Kryptobranche hemmen, und fordern Klarheit über Bankrichtlinien.
Britische Parlamentsgruppen äußern Bedenken, dass große Banken zögern, Dienstleistungen für Krypto- und Digital-Asset-Unternehmen bereitzustellen. Sie warnen, dass solche Einschränkungen das Wachstum der britischen Digital-Asset-Branche erheblich behindern könnten. Abgeordnete haben Briefe an die Vorstandsvorsitzenden führender Banken gesendet, in denen sie um Klarstellung der Richtlinien bitten. Sie heben wiederholt Berichte hervor, wonach Kryptounternehmen Schwierigkeiten haben, Konten zu eröffnen oder aufrechtzuerhalten. Mehrere Banken, darunter HSBC, Nationwide, NatWest, Santander UK und Starling Bank, haben Beschränkungen für kryptobezogene Transaktionen eingeführt. Die Parlamentsgruppen betonen, dass der eingeschränkte Zugang zu Bankdienstleistungen ein wesentliches Hindernis für den Sektor darstellt und die Wirksamkeit bevorstehender Kryptoregulierung untergraben könnte. Ein Konsultationsprozess läuft derzeit; Rückmeldungen werden bis Ende August gesammelt, danach folgt ein Bericht mit Empfehlungen.